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Wenn Sie eine Wallfahrt zum Xantener Dom unternehmen möchten, wenden Sie sich für weitere Auskünfte bitte an das Pfarrbüro, Öffnungszeiten Montag, Mittwoch, Donnerstag 9.00-12.00 Uhr und 15.00-17.00 Uhr


Die Geschichte des Xantener Doms


Namensgeber des Doms ist der Hl. Viktor. Der Legende nach wurden Viktor und seine Gefolgsleute, Angehörige der Thebäischen Legion, in Bertuna (heute Xanten-Birten) hingerichtet.

Als Christen lehnten sie es ab, dem römischen Kaiser Opfer zu bringen. Ihre Leichname sollen in einen Sumpf geworfen worden sein und später von der hl. Helena, Mutter des Kaisers Konstantin, geborgen und auf einem römischen Gräberfeld bestattet worden sein.

Bereits im vierten Jahrhundert setzte ein Gräberkult ein, und eine erste Gedächtnisstätte wurde gebaut.

1933 wurde bei Ausgrabungen ein Doppelgrab gefunden, in dem man die Grabstätte Viktors und eines seiner Gefährten vermutete. Eine Krypta wurde gebaut.

1966 wurde die Krypta erweitert, und der Verehrung der antiken Märtyrer wurde die der christlichen Opfer des Nationalsozialismus an die Seite gestellt. Die Sarkophage Gerhard Storms, Heinz Bellos und des 1996 selig gesprochenen Karl Leisner wurden hier beigesetzt. Gedacht wird auch Wilhelm Fredes, Heinrich Maria Verweyens und des seligen Nikolaus Groß´.



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